Sep
21
2008
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Einer wie keiner

Am Mittwoch halten Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft (HSLU-W) erstmals das Bachelor-Diplom in der Hand. Mitunter kriegt AndyBandy das Diplom. Dies ist ein Grund zum Feiern: Ein Abschlussball in stilvollem Ambiente sorgt für den richtigen Rahmen.

Seit Beginn des Juni 2008 sitzt AndyBandy im sechsköpfigen Organisationskomitee des Abschlussballs HSLU-W 2008. Die fünf Frauen und AndyBandy haben in dieser Zeit viel geleistet. Von der Idee, einen Abschlussball nach klassischem Muster eines College-Balls zu organisieren, bis zur Umsetzung gab es viel zu tun. Am Mittwoch, 24. September 2008 ist es endlich soweit. „Wir sind im Endspurt“, meint AndyBandy. „Die letzten Vorbereitungen sind im Gange.“ Im Hotel Seeburg Luzern werden über 150 Absolventen und deren Begleitung in Frack und Ballkleid das Tanzbein schwingen. Das Interesse an einem klassischen Abschlussball war von Anfang an sehr gross.

Nicht eine gewöhnliche Studi-Party

Der Abschlussball findet in gediegenem Rahmen statt. Begleitet mit dezenten Klavierklängen wird ein mehrgängiges Dinner serviert, bevor Dame oder Herr nach alter Schule zum Tanz auffordert. AndyBandy stellt klar: „Es wird keine herkömmliche Studentenparty nur mit DJ, sondern ein exklusiver Anlass für Absolventinnen und Absolventen sowie deren Begleitperson in geschlossener Gesellschaft.“ Für Unterhaltung sorgen unter anderem ein DJ und eine Folkrockband, die mit irischen und schottischen Rhythmen die Stimmung einheizt. Wie Recherchen der Redaktion ergaben, sind zusätzlich spezielle Überraschungen geplant. AndyBandy will aber nichts weiter verraten. Die Firma First Flowers dekoriert mit Blumen- und Pflanzengedecken den Ballsaal und sorgt für ein romantisches, stilvolles Ambiente. Das Hotel Seeburg Luzern unterstützt den Anlass mit einem grosszügigen Ballsaal.

Diplom, Dinner und Tanz

Am gleichen Tag, an dem der Abschlussball stattfindet, übergeben im Vorfeld Rektor und Prorektor den rund 180 Absolventinnen und Absolventen im Kultur- und Kongresszentrum Luzern das Diplom. Die Absolventen gehören zum ersten Studiengang in Luzern, welche den Bachelortitel erhalten. „Ich bin schon jetzt gespannt, welche Noten ich hingekriegt habe“, gibt AndyBandy zu. Im Anschluss an die Diplomfeier feiern die Absolventen am Ball ihren wohlverdienten Studienabschluss im Hotel Seeburg Luzern. ab

Written by AndyBandy in: Allgemein, Studentenleben |
Sep
21
2008
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Bahn frei für den Master!

Mit dem Bachelor-Diplom im Sack genoss AndyBandy den Einführungstag des Masterstudiums in Niederbuchsiten bei der Firma Jura. Auch Tennis-Profi Roger Federer war per Zufall dort. Ein Tag später sitzt AndyBandy im Schulzimmer und kämpft gegen Müdigkeit. Morgen geht der Master weiter…

AndyBandy erfuhr von seinem Bachelor-Resultat am letzten Montagmorgen in der Früh. Auf einer Internetseite las er das Prädikat „Bestanden“. „Ich war erleichtert und zufrieden“, kommentiert AndyBandy sein Resultat. Ab sofort trägt er offiziell den unkomplizierten Titel „Bachelor of Science in Business Administration“. Unkompliziert deshalb, weil der nächste Titel, den AnydBandy anstrebt, folgendermassen lautet: „Master in Business Administration - Major in Business Development and Promotion“ – kurz MBA. Am letzten Montag gab es für die neuen Master-Studierenden einen Einführungstag beim Kaffeemaschinenhersteller Jura in Niederbuchsiten. Dort erhielten sie nebst einer Einführung in ihr Studium, einen Einblick in den Service-Bereich der Jura und besuchten die Ausstellung JURAworld of Coffee. Die Stimmung unter den frisch geschlüpften Bachelor-Kücken war ausgezeichnet. SäsuSäsu, Thommy D. und Suppi strahlten vor Freude. Auf die Noten müssen sie aber bis am Mittwoch warten. Erst bei der Diplomfeier im Kultur- und Kongresszentrum Luzern werden sie ausgeteilt.

Abgelichtet mit dem Tennis-Weltstar RF

Gerade präsentierte sich Roger Federer mit den Jura-Mitarbeitenden, als die Master-Studierenden aus dem Seminarraum kamen. „Ich bin auf einem Foto mit Federer’s Freundin und seinen Eltern. Ich brauche unbedingt noch ein Foto mit ihm allein“, meinte der Linke voller Aufregung. Nach der Pressekonferenz hatte AndyBandy die Gelegenheit auch auf ein Foto mit dem Tennis-Wunder zu kommen. „Ich hätte ihn gerne auf eine Duell herausgefordert, aber wohl eher im Tischfussball…“, scherzte AndyBandy. Roger Federer und Jura besiegelten an diesem Montag gerade einen Sponsoringvertrag mit Laufzeit bis ins Jahr 2016.

Kaffee und Müdigkeit: erster Schultag

Morgen ist der dritte Schultag. Schon letzten Dienstag – ein Tag nach dem Besuch der Firma Jura – durfte AndyBandy echte masterliche Schulbank-Luft schnuppern. Das Klima war angenehm, allerdings sehr „anglizistisch“. Die offizielle Unterrichtssprache ist Englisch. Die Dozentin hat am letzten Dienstag einen professionellen Eindruck gemacht und interessant unterrichtet. Trotzdem musste AndyBandy gegen Müdigkeitserscheinungen ankämpfen. Im ersten Semester kommt einiges auf AndyBandy zu: Er hat in zwei Fächern bereits vier Prüfungen und vier Arbeiten zu meistern. Es gilt die Fächer „Customer Relationship Management“, „Network Management“ und „Wissenschaftliches Arbeiten“ zu bestehen. AndyBandy gibt dazu eine spezielle Erklärung ab: „Grundsätzlich geht es darum mit den Kunden eine Beziehung aufzunehmen, wie mit der Ehefrau, ein Netzwerk zu pflegen, wie mit der eigenen Verwandtschaft, und das ganze in sehr systematischen Rahmen.“ AndyBandy nennt ein ungewöhnliches Beispiel: „Der Unterschied zum Privatleben ist aber, dass ich nicht sage: ‚Schatz, gemäss Hugo Meier vom Telefon am 21. September 2008 um 18.00 Uhr wird sich die Geburtstagsfeier, von der vorhin genannten Person, vom nächsten Samstag, 27. September 2008 auf den Sonntag, 28. September 2008 verschieben. Im E-Mail auf Seite 3 Absatz 2 kann mehr über das Fest erfahren werden.’“ Wahrscheinlich ist AndyBandy schon zu sehr vom Master-Virus infiziert, welches ein Schwergewicht auf wissenschaftliches Arbeiten legt. ab

Written by AndyBandy in: Allgemein, Studentenleben |
Sep
21
2008
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Blamable Niederlage

Am Montagabend spielte AndyBandy ein drittes Mal gegen Motte und fängt prompt eine weitere Niederlage ein. Kein Satzgewinn für den jungen Badmintonspieler AndyBandy.

Vier Tage zuvor hat es für einen Matchgewinn noch gereicht. Am Montag verlor AndyBandy hingegen im Sportcenter Würzenbach erneut zwei Matches auf je drei Sätze gegen Motte. „Ich war in keiner guten Verfassung. Kopfschmerzen und Erschöpfung haben mich geplagt“, versucht sich AndyBandy zu entschuldigen. Aber AndyBandy kam gegen die sichtlich bessere taktische und präzise Spielart von Motte schlicht nicht an. Zeitenweise war das Spiel schlicht kein Hingucker, wenn AndyBandy unmotiviert die Bälle ins Netz befördert hat. Trotzdem meint AndyBandy, die Chance zum Sieg werde wieder kommen und er werde sie packen. ab

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Sep
14
2008
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AndyBandy siegt im zweiten Anlauf

Am Donnerstag nahm AndyBandy zum zweiten Mal die Herausforderung gegen Motte an. Schon einmal hat er in sechs Sätzen im Badminton verloren – diesmal sah es bedeutend besser aus.

Im Sportcenter Würzenbach trat AndyBandy wieder einmal im Badminton Einzel gegen Motte an. Mit seinen Smashes und dem kraftvollen Spiel hat AndyBandy schon immer Mühe bekundet. Beim letzen Aufeinandertreffen ging das Spiel eindeutig zugunsten von Motte aus. Dieser schlug AndyBandy diskussionslos in zwei Matches und sechs Sätzen. Die Revanche liess hoffen. Zwar verlor AndyBandy den ersten Match in drei Sätzen, konnte aber dank präzisem und taktischem Spiel endlich einmal siegen. Er gewann den zweiten Match auf zwei Sätze. Damit steht die Bilanz zwar immer noch 2 zu 9 gegen AndyBandy, aber sein Spiel lässt auf weitere Siege gegen Motte hoffen. Die Niederlagen von AndyBandy täuschen aber über den Spielverlauf hinweg. Die Spiele waren schon immer hart umkämpft und die Ballwechsel von hohem Niveau. Morgen trifft AndyBandy erneut auf Motte. „Ich bin zuversichtlich. Knappe Drops vors Netz klappen meistens gut“, meint AndyBandy. Er will auf Sieg spielen. ab

Written by AndyBandy in: Allgemein, Sport |
Sep
14
2008
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Ab in den Süden – zweimal in zwei Wochen

Statt wie geplant Ferien in Dänemark bei Vitalo zu verbringen, zog es AndyBandy in den nahen Süden. Einmal erlebte er die achtstündige Fahrt mit dem Glacier-Express von Davos nach Zermatt und das andere Mal zog es ihn ins warme Tessin.

Leicht ist AndyBandy die Entscheidung nicht gefallen: Sollte er in den hohen Norden nach Dänemark, wo Vitalo gerade in einer Universität in Aarhus arbeitet, oder lieber in den Süden zu Ticinese. Er entschied sich aufgrund des teuren Fluges und der langen Reisezeit (über 18 Stunden) mit dem Zug für den warmen Süden, der gestern mit über 25 Grad Celsius lockte. Am Donnerstagmorgen hat AndyBandy in Luzern den Zug bestiegen und kam gerade rechtzeitig zum Essen bei Ticinese zu Hause. „So eine Art Tortelloni mit Paprika in Öl – es war lecker!“ So beschrieb AndyBandy das Mittagessen. Am Nachmittag genoss AndyBandy die Seepromenade und sonnte sich im Lido – einem grösseren Strandbad in Lugano. Am Abend genossen Ticinese und AndyBandy die House-Bars in Lugano. Ticinese fasziniert es noch nach mehreren Wochen, dass Freiluftbars in Lugano keine Seltenheit darstellen. „Das könntest du unmöglich in der Deutschschweiz!“ schwärmt der Versicherungsfachmann Ticinese.

Mit dem Glacier weg von Davos

Letzte Woche hat AndyBandy schon den Süden bereist, allerdings nicht das warme Tessin, sondern die Wintersportorte Davos und Zermatt. Er ist zusammen mit Thommy D. nach Davos, um einen gemütlichen Tag zu verbringen. Immerhin sassen sie in Davos während 15 Minuten gratis auf einem Flyer. Ein Flyer ist ein Elektrofahrrad. „Der Antrieb fasziniert, du musst kaum in die Pedalen treten, schon zieht es dich davon“, schwärmt AndyBandy.

Davos ist nebst St. Moritz einer der Startorte für die Bahnstrecke des Glacier-Express nach Zermatt. So sind die zwei Studenten während acht Stunden im Panoramawagen gesessen und ins romantische Bergdorf Zermatt gereist. Das Mittagessen haben sie in Form eines

drei-gängigen Menus zu sich genommen, welches im Speisewagen serviert wurde. „Die Zeit verging recht schnell, nur in den letzten zwei Stunden durfte die Reise langsam zu Ende gehen“, kommentierte Thommy D. die Fahrt. Immer wieder erklärten Lautsprecherdurchsagen nennenswerte Fakten über die Landschaft und über die Ortschaften und deren Geschichte. Die Zeit in Zermatt genossen die zwei Kollegen für einmal nicht im Skigebiet sondern hauptsächlich im Ausgang. Am nächsten Morgen hatte AndyBandy allerdings für fünf Minuten einen Schock, als er sein Portmonee nicht in seiner Hosentasche auffand. Im Necessaire fand er es schliesslich wieder. „Ich war sehr erleichtert. Im ersten Moment wusste ich nicht mehr, wohin ich es in der Nacht verstaut hatte.“ Mit Geld und Pack ging es wieder nach Luzern. ab


Written by AndyBandy in: Allgemein, Reisen |
Sep
12
2008
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Neue Blogseite - alte Schule

Die Redaktion von AndyBandy hat sich nach fünf Montaten Berichterstattung von der alten Blog-Seite http://andybandy.blog.ch verabschiedet und schreibt ab sofort auf dieser Seite spannende Geschichten rund um das Studentenleben von AndyBandy (http://www.pixlay.ch/andybandy). Im Leben von AndyBandy verändert sich auch sonst so einiges.

AndyBandy beginnt mit dem Masterstudium am Montag einen neuen Lebensabschnitt. Nicht nur hat er - hoffentlich - die Abschlussprüfungen erfolgreich hinter sich gebracht, sondern er beginnt das anspruchsvolle Masterstudium an der Hochschule Luzern - Wirtschaft. Dort hat er auch den Bachelor absolviert. “Ist ein gutes Omen an derselben Schule weiter zu studieren”, meint AndyBandy. Was sich allerdings ändert, sind die Blogseite und für die nächsten fünf Monate den WG-Partner. Zaim’n verweilt in Kanada und vertritt die Schweiz in der Botschaft als Praktikant. Ausserdem sucht AndyBandy möglichst per Oktober eine feste Teilzeitanstellung. Bis dahin arbeitet er mittwochs bis freitags auf geheimer Mission für die immer noch führungslose Schweizer Armee in Dübendorf. Damit tut sich einiges in seinem Studentenleben. Die Redaktion wünscht AndyBandy viel Erfolg! ab

Written by AndyBandy in: Allgemein, Studentenleben |

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